Unsere Angebote
Unsere Angebote
Bei uns können sich Kinder aller Altersstufen zur Hörüberprüfung vorstellen.
Sie dürfen gerne mit Ihrem Kind zu uns kommen:
- wenn Sie den Verdacht auf eine Hörschädigung haben.
- wenn Sie fachpädagogische Beratung benötigen, z.B. im Hinblick auf die Hör- und Sprachentwicklung Ihres Kindes.
- wenn Ihr Kind bereits eine diagnostizierte Hörschädigung hat und sie möchten, dass der Hörstatus Ihres Kindes regelmäßig überprüft wird.
- wenn Ihr Kind die Hörhilfen nicht akzeptiert oder häufig ablehnt.
- wenn Sie die Effektivität des Hörsystems und der Zusatztechnik umfassend überprüft haben möchten.
- oder wenn sie eine zweite Meinung bezüglich der Diagnose Ihres Kindes einholen möchten.
In unseren schallisolierten Messräumen haben wir die Möglichkeit, Ihr Kind auf eventuell vorliegende Hörbeeinträchtigungen, auch im Bereich der zentral-auditiven Verarbeitung- und Wahrnehmung zu überprüfen. Dabei richten wir als HörgeschädigtenpädagogInnen unser Verhalten kind- und situationsgerecht aus. Anschließend besprechen wir gemeinsam mit Ihnen den Hörstatus und dessen Auswirkungen auf die weitere Hör- und Sprachentwicklung Ihres Kindes– dafür nehmen wir uns Zeit!
Wichtig: Alle Überprüfungen sind für Sie völlig kostenfrei und es wird keine Überweisung vom Arzt benötigt!
Neben den Überprüfungen bei uns im Pädagogisch-Audiologischen Beratungszentrum bieten wir auch eine „Mobile“ pädagogische Audiologie an. Mit dem Hörmobil werden Außendienst-Fahrten in Nord-West-Niedersachsen durchgeführt. Dabei werden Sprachheilkindergärten und Gesundheitsämter in unterschiedlichen Regionen angefahren, wodurch wohnortnahe Hörüberprüfungen für Ihr Kind ermöglicht werden.Ein Audiometrieraum in unserem Beratungszentrum
Der Artikel: „Das Kind hat immer Recht.“ (erschienen in der „Spektrum Hören – 6/2008) beschreibt unser Vorgehen, wenn Ihr Kind seine Hörhilfen nicht akzeptiert. Er ist immer noch aktuell.
Wenn Sie unsere Arbeit insgesamt interessiert, dann können Sie gern diesen Artikel lesen: „Das Pädagogische an der Pädagogischen Audiologie“ (erschienen in der HörPäd – 3/2018).
